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Der Marktplatz fällt steil zur Donau hin ab.

Neben der Oberflächengestaltung war auch eine Gargeneinfahrt so zu gestalten, dass sie nicht zum dominierenden Motiv des Platzes wird. Sie wurde an der steilsten Stelle situiert und als Sockelgeschoß für eine Pergola interpretiert. Die Pergola schließt gleichzeitig auch eine Kaskade ab, die den Platz in Längsrichtung begleitet.

Unterhalb der Garageneinfahrt leiten die Pflasterung und eine Reihe Sitzbänke zum Flussufer über. Die großen Freiflächen des Platzes sind als Teppiche ausgewiesen und bieten auf Inseln Platz für Gasthausgärten.

Fertigstellung: 2002
Autor: Boris Podrecca
Co-Autor: Gotthard Eiböck
Fotografie: Dietmar Tollerian, Archiv Boris Podrecca
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